So sieht es heute bei uns aus
Hotel Svatá Kateřina

In der Hotellobby finden Sie neben der Rezeption die BarVIVA und das Geschäft Etceteras mit Dingen, die Ihnen Freude machen werden. Im Restaurant VODA kosten Sie ausgezeichnete und gesunde Küche und im Café Orangerie bieten wir Ihnen nicht nur einen köstlichen Cappuccino an. Die Zimmer Sauvignon, Merlot, Cabernet, Pinot und Carmenere befinden sich im 1., 2. und 3. Stockwerk.
- Restaurant VODA
- BarVIVA
- Café Orangerie
- Geschäft Etceteras
- Jogging-Turnsäle Yin, Yang
Wellness- und Spa-Bereich:
- Saunas: Jasmín, Pinie
- Dampfbäder: Levanda, Santal
- Massagekabinen: Oheň (= Feuer), Země (= Erde), Voda (= Wasser), Vzduch (= Luft)
- Sonnenbank: RA
- Plätze der Erholung: Mantra, Samadi, Nirvana
Hotel Garnison

Die Unterbringung erfolgt hier in den Zimmertypen Chardonnay. „Sport Republic" ist ein Geschäft, wo Sie neben Toilette- und Hygieneartikeln alles finden, was Sie zum Sport ausüben und zum Erholen benötigen.
Kaffeehaus „Pavillion"

In einem Moment der Ruhe, nach einem Schluck gutem Tee oder Kaffee, verspüren Sie einen Hauch vergangener Zeiten. Im Klub CLUB können Sie Schach oder Billard spielen.
Hotel Gymnasion

Die Unterbringung erfolgt in den Zimmern Shiraz und Shiraz Superior.
In den Turnsälen hier im Hotel Gymnasion erreichen Sie die Schlankheit einer Antilope, die Elastizität einer Gazelle und die Schnelligkeit einer Impala (= Schwarzfersenantilope). Ihre Silhouette erhält eine sagenhafte Linie. Das diätologische Laboratorium INBODY 720 befindet sich im Erdgeschoß.
Turnsäle:
Impala (= Schwarzfersenantilope), Gazela (= Gazelle), Linie, Silueta (= Silhouette), Antilopa (= Antilope)
Massagekabinen:
Sparta, Athény (= Athen), Mykény (= Mykene), Trója (= Troja)
Kosmetik Berenike:
Es werden ausschließlich Produkte der französischen Luxusmarke KERASKIN - L'Oreal verwendet.
Kirche Svatá Kateřina

Die Entstehung der Kirche Svatá Kateřina hängt eng mit der Geschichte des traditionellen Kurortes Svatá Kateřina zusammen. Das genaue Gründungsdatum ist nicht bekannt, sofern wir aber von der Einweihung ausgehen, können wir das Gründungsdatum in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts datieren, als während der Herrschaft Karl IV. in Böhmen der Kult rund um die Heilige Katharina am verbreitetsten war.
In den Buchhaltungsverzeichnissen der Herren aus Hradec gibt es einen Eintrag aus dem Jahre 1553, welcher besagt, dass bei der Kapelle der Svatá Kateřina der Eremit Hanzl gewohnt hat, der sich um das "Kirchlein der Svatá Kateřina in der Einöde und um die Umgebung" gekümmert und „von den Herren aus Hradec ein Deputat bezogen hat". Ebenso wird angenommen, dass die Kapelle vermutlich - am ehesten in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts (rund das Jahr 1455 herum) - „einer der Mächtigen aus dem Geschlecht der Rosenberger gegründet hat, als Dank für seine glückliche Heilung im Kurort Svatá Kateřina". Nachdem im huldvollen Jahr 1594 Adam II. aus Hradec und Hluboká (1549-1596) den Jesuiten aus Jindřichův Hradec alle Rechte an den Kirchen im gesamten Herrschaftsbereich um Hradec übergeben hatte, verwalteten diese auch Počátky mit der Kirche der Svatá Kateřina und den angrenzenden Kurort.
Nach dem Dreißigjährigen Krieg gelangte die Kirche in Abhängigkeit zur Kirche des Svatý Jan Křtitel aus Počátky (eine Nachricht aus dem Jahre 1636 spricht von einem eigenständigen Vermögen der Kirche der Svatá Kateřina im Kurort).
Den Wiederaufbau des kleinen Kurortes mit der Kirche hatten die Jesuiten aus Jindřichův Hradec seit längerer Zeit geplant. Als sie (beim Verkauf der Jesuitenresidenz in Opařany bei Tábor an das Prager Klementinum) vom bedeutenden Bauherrn Kilián Ignác Dientzenhofer (1689-1751) erfuhren, machten sie sich mit ihm bekannt und baten ihn, sich der neuen Aufgabe anzunehmen.
Quelle Svatá Kateřina

Die Quelle Svatá Kateřina wurde erstmals in der tschechischen Chronik von Hájek (1541) als heiliges Wasser beim Ort Počátky, wo sich im Jahre 1423 verwundete Hussiten nach der Schlacht beim nahen Teich Bor bei Horní Duběnky kuriert haben, erwähnt. Zur Schlacht kam es am 7. November 1423. Beim Teich traf Menhart aus Hradec auf Hussiten, unter der Führung des Žižkover Hauptmanns Jan Hvězda aus Vícemilice, Bzdinka genannt. Bzdinka wurde vom zahlenmäßig überlegenden Heer Menharts, das beinahe drei Tausend Mann zählte, angegriffen und überwältigt.
Der Kurort verdankt, so ist überliefert, seine Entstehung den Herren aus Leskovec, die auf einer nahen Festung wohnten. Kryštof von Leskovec hatte zwei Töchter, Kateřina und Markéta, die beide an der „heißen Krankheit", ergo Typhus, erkrankten. Beide erholten sich aber von der Krankheit, nachdem sie begonnen hatten, das Wasser der Waldquellen zu trinken. Ihr Vater ließ danach aus Dankbarkeit und „zum Lob des Herren" auf der einen Quelle eine Kapelle errichten, die der Svatá Kateřina geweiht war. Die zweite Quelle, ungefähr 500 Meter südlicher, wurde der Svatá Markéta geweiht.
Stáje

In den Ställen haben fünf Pferde eine Heimat gefunden. Sie tragen unsere Gäste durch die schönen, benachbarten Forste, querfeldein, über Stock und Stein ...
Tennisplätze

Der beste Tennisplatz mit einem Belag aus rotem Sand weit und breit. Einer der Plätze lässt sich auch zum Volleyball spielen und für „Nohejbal" (Sportart, bei der ein Fußball über ein Tennisnetz gekickt wird) verwenden. Die Tennisplätze sind terrassenförmig unter einander angeordnet.
Driving range

Ihren Golfabschlag verbessern Sie zweifelsohne am Abschlagplatz im Resort Svatá Kateřina.
Oberer und unterer See

Das Wasser der Quelle Svatá Kateřina erzeugt eine einzigartige Schattierung auf der Wasseroberfläche des oberen und unteren Sees.





